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25.04.2006 Alter: 11 Jahre Redaktionelles

VON: FRANK ROTHE

Eine turnierreiche Spielsaison 2005 zog vorüber. Da bis in den Oktober hinein gespielt wurde und die Redaktionsarbeit gleichbedeutend mit unbezahlter Nachtarbeit ist, kam die vorliegende Ausgabe zäh voran.

Darüber hinaus wurden System und Aufmachung  der CROQUET NEWS völlig umgestellt. Diese Umstellung auf Typo 3 ist das große Verdienst von Esben Fest, der die Logistik liefert und die Anwendung durchführt. Unter anderem erreichen wir damit eine höhere Bildpräsentation, also eine größere Zahl von Bildern. Und Bilder haben im Sport eine hohe Aussagekraft.
Späte Ausgaben soll es in Zukunft nicht mehr geben, denn die CROQUET NEWS steht ab jetzt ständig aktualisierbar online unter www.croquet-news.de und die Leser werden über wichtige neu eingestellte Berichte per Rundbrief informiert. Natürlich bleiben die einzelnen Artikel auch ausdruckbar.
 
Nun eine große Bitte an unsere Leser: Gewaltige Verbesserungen im Informationsfluss sind möglich, wenn alle Turnierveranstalter nicht nur ihr Turnier vorbereiten, sondern auch gleich im Vorfeld mit unserer Redaktion abstimmen könnten, wer Photos schießt und einen Bericht für die Croquet News schreibt. Unsere Mini-Redaktion kann nämlich unmöglich bei allen Events dabei sein und einen passenden Bericht nebst dazugehörigen tollen Photos liefern. Es ist durchaus willkommen, wenn Vereine und Veranstalter der Redaktion gelungene Bilder und guten Text anbieten um sich damit ins rechte Licht zu rücken. Die Croquet News ist eine bestens geeignete Plattform zur Vereinsdarstellung. (Bitte Bilder im JPG-Format von den Texten getrennt als Word-Dokument in einer Email-Anlage an die Redaktion senden. Große Formate von einigen Dutzend MB bitte besser per Post als CD schicken, da dies per Mail zu lange Übertragungszeiten ergibt und die Verbindung zusammenbricht.)

Iris Stadie möchte vermehrt bei der Redaktionsarbeit helfen und vorbildlich bei der Mitarbeit sind auch die österreichischen Spieler, die prompt versprochene Berichte geschickt haben. Diese Zusammenarbeit betrachte ich als ein Stück gelebtes modernes Europa. Zumal Salzburg und Hamburg offenbar dichter beisammen liegen, als der flüchtige Blick auf die Landkarte vermuten lässt.